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November 4, 2026

317 – Manchmal ist es besser, keinen Sex zu haben

Über Widerstände, funktionieren müssen und die Freiheit, eine Situation anders zu gestalten

Manchmal ist es besser, keinen Sex zu haben. Und manchmal merken wir das eigentlich schon, bevor wir überhaupt anfangen.

In dieser sehr persönlichen und ziemlich spontanen Podcastfolge erzähle ich dir, was eine missglückte Aufnahme mit Sexualität zu tun hat. Es geht um innere Widerstände, alte Muster des Funktionierenmüssens und die Frage, wie wir mit Situationen umgehen, in denen ein Teil von uns Ja sagt und ein anderer vielleicht Nein.

Müssen wir dann aufhören? Dürfen wir erst einmal ausprobieren, wie es sich anfühlt? Und was passiert, wenn wir unsere ursprüngliche Vorstellung loslassen und neugierig werden auf das, was gerade tatsächlich möglich ist?

Eine Folge über Selbstkontakt, Ambivalenz und die Freiheit, jederzeit neu zu entscheiden, was sich für uns stimmig anfühlt. Und darüber, dass manchmal etwas viel Schöneres entsteht, wenn wir aufhören, ein bestimmtes Ergebnis erreichen zu wollen.

Sex neu entdecken – 21 Fragen an dich selbst, die dich drei Wochen lang täglich dazu einladen, deiner eigenen Sexualität auf die Spur zu kommen. Nicht mit möglichst schnellen Antworten, sondern mit Neugier auf das, was du selbst denkst, fühlst und erlebst.

Abonniere gern den Podcast, damit du ihn wiederfindest. Und hinterlasse mir eine 5-Sterne-Bewertung bei Spotify oder Apple, wenn dir gefällt, was du hörst. Das hilft enorm, damit mehr Menschen diesen Raum finden.

Wenn du Lust hast, deine eigene Sexualität mit mir zu erkunden, kannst du aktuell noch ein kostenfreies, 60-minütiges Vorgespräch mit mir vereinbaren – dieses Angebot wird sich in Kürze verändern.

Für Impulse, persönliche Einblicke und Mini-Practices zwischendurch auf Insta: @yvonne.peglow

Für Texte, Fragen, Perspektiven und alle kommenden Angebote: SpürVertrauen Momente Letter

Für Rückmeldungen, Fragen oder Anfragen: hallo@spuervertrauen.de.

Alles Liebe, Yvonne