277 – Sex nach Drehbuch – was dein Nervensystem damit zu tun hat
Warum vertraute Skripte sich oft sicher anfühlen – selbst wenn sie uns begrenzen
Viele sexuelle Begegnungen folgen inneren Drehbüchern – oft sogar unbemerkt, dafür sehr zuverlässig. In dieser Folge geht es nicht darum, diese Skripte zu verteufeln oder aufzulösen, sondern sie als das zu betrachten, was sie häufig sind: ein Benefit fürs Nervensystem. Warum fühlt sich Vertrautes oft sicher an, selbst dann, wenn es eng macht oder wenig Raum lässt? Und was hat das mit Bewertung, Sichtbarkeit und der Option zu tun, wirklich aufzutauchen beim Sex?
Diese Episode öffnet einen ruhigen Denk- und SpürRaum rund um Sexualität, Nervensystem und Gewohnheiten. Sie lädt dich dazu ein, vertraute Muster neu zu betrachten und eine zentrale Frage wirken zu lassen, die vieles in Bewegung bringen kann. Nicht, um sofort etwas zu verändern, sondern um wahrzunehmen, was dich bisher unterstützt hat – und was vielleicht (zu) eng geworden ist.
Wenn während der Folge ein inneres „Ja“, ein Kribbeln oder ein sanftes Aufatmen entstanden ist, dann ist mein Vorgespräch der richtige nächste Schritt. Wir klären gemeinsam, was du brauchst – und ob meine Begleitung der passende Raum für dich ist: Termin buchen
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Alles Liebe, Yvonne
Die Musik in diesem Podcast: Arrived von Frametraxx: Gemafreie Musik
