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Mai 31, 2020

Meditieren fürs Sexleben

Welchen Zusammenhang es geben könnte

Was in der letzten Folge seinen Anfang nahm, geht hier weiter. Du erfährst, welche Veränderungen sich durch regelmäßige Meditationspraxis einstellen können und wie sich diese positiv auf die Sexualität auswirken könnten. So wie ich es erlebe, hat es mit den Themen Spüren, Loslassen, Annehmen und einer positiven Art von Entschleunigung zu tun. Wenn du schon meditierst, schau mal, ob du dies bei dir bemerkst. Und wenn du (noch) nicht meditierst, schau mal, ob es dir nicht Neugierde entstehen lässt.

Mein Wunsch ist, dass diese Folge dich unterstützen möge!

Du kannst noch mehr brauchen?

Gutscheine für das bewusste Leben zuhause, eine Lust-Checkliste und das neue Set mit Reflektionsfragen gibt es in den SpürVertrauen-Momenten.

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Das nächste Lustwandern im Genital (Online-Workshop) gibt es am 26. Juni Tickets gibt es hier

Alle kommenden Termine erfährst du, wenn du dich für die SpürVertrauen-Momente anmeldest.

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Ebenso findest du mich bei Facebook und kannst dort Feedback da lassen. Deine Coaching-Anfrage kannst du an hallo@spuervertrauen.de senden und noch heute den ersten Schritt für eine erfüllendere Sexualität gehen.

Und: Auf meiner Webseite kannst du direkt ein kostenfreies Kennenlerngespräch mit mir vereinbaren.

Apps die ich zu Meditation empfehlen könnte: 7Mind, Headspace, BamBu, InsightTimer, Calm

Alles Liebe, Yvonne